Dienstag, 07. November 2017

Dr Zoch kütt!

Der Kölner Karneval sucht für den Rosenmontagzug 100 bis 150 Helferinnen und Helfer. Gesucht werden Schilderträger, die den Gruppen vorangehen, Großfigurenträger und natürlich Wagenbegleiter, die vor, hinter und seitlich von den Wagen gehen und dafür sorgen, dass niemand unter die Räder kommt. Großfigurenträger und Wagenengel müssen mindestens 18 Jahre alt sein, Schilderträger mindestens 16 Jahre.

Da die Verlässlichkeit der früheren Helferinnen und Helfer (in der Regel war das ein Abiturjahrgang eines Kölner Gymnasiums) in den letzten Jahren zu wünschen übrigließ, sind die Verantwortlichen nun auf uns Pfadfinderinnen und Pfadfinder zugekommen, da sie sich von uns eine höhere Verlässlichkeit erhoffen; hier eilt uns wohl ein positiver Ruf voraus. Alaaf!

 

Vielleicht wolltet ihr ja schon immer mal mit dem Rosenmontagszug mitgehen; jetzt hättet ihr die Chance. Und das nicht nur einmal, sondern möglichst für mehrere Jahre. Denn der Kölner Karneval ist an einer festen Patenschaft mit uns Pfadfinderinnen und Pfadfindern interessiert. Sprich: In deren Interesse liegt es, wenn einzelne Stämme oder sogar ein ganzer Bezirk sich die Unterstützung des Rosenmontagszuges für die nächsten Jahre zur Aufgabe machen würde(n).

Umsonst sollt ihr euch nicht einen ganzen Tag um die Ohren hauen – und hier wird es neben der Ehre, beim Rosenmontagszug mit dabei zu sein, vielleicht interessant: Pro HelferIn gibt es 55 Euro bar auf die Hand plus Bahnticket (Tageskarte) plus kleines Frühstück; der Stamm/Bezirk kann den Gesamtbetrag je nach Anzahl der HelferInnen auch aufs Konto überwiesen bekommen.

Zu den Rahmendaten:

Früh geht es los (leider!), nämlich um 6.00 Uhr/6.30 Uhr mit einer Einweisung und Kostümausgabe. Wenn ihr eine größere Gruppe stellen solltet, wäre eine Einweisung samt Kostümausgabe auch in der Rolandstraße samt Frühstück denkbar (und sinnvoll, denn von dort wäre es nicht mehr weit bis zur Zugaufstellung).

Danach geht’s zur Aufstellung des Zuges. Die ersten Gruppen sind um 14 Uhr am Ende, die letzten gegen 17 Uhr. Danach geht’s per Shuttle-Bussen zum Maarweg (Köln-Braunsfeld), wo die Kostüme zurückgegeben werden und wo man noch eine Suppe bekommen kann.

Für die Großfiguren werden immer 3 Personen eingesetzt, die diese abwechselnd durch den Zug tragen. Für die Schilder der Gruppe ist immer 1 Person vorgesehen. Der Jeck op Jück ist ein großes Pferd auf Rädern, auf dem eine Person der Gesellschaft sitzt. Dieses Pferd muss geschoben werden. Da es aber auf sehr großen und dünnen Rädern steht, geht das ziemlich gut.

 

Wichtig bei dem Ganzen: Während des gesamten Rosenmontagszuges gilt für die Helferinnen und Helfer aus Sicherheitsgründen ein absolutes Alkoholverbot. Trostpflaster ist ein Rosenmontagsorden, den selbstverständlich alle HelferInnen bekommen. Versicherungsschutz besteht ebenso. Weitere Infos entnehmt bitte dem angehängten PDF.

 

Als DPSGler könnten wir uns im Zug mittels eines Halstuches kenntlich machen; auch würde in der Zug-Zeitung ein Artikel über uns als Verband (und euch als Stämme/Bezirk) erscheinen, was für unsere Öffentlichkeitswirkung sicher nützlich wäre.

 

Liebe BeVos, liebe StaVos, liebe Leiterinnen und Leiter, wir fänden es klasse, wenn wir einen Stamm/mehrere Stämme oder gar einen Bezirk gewinnen könnten, der/die den Rosenmontagszug unterstützen würde(n). Bitte fragt alsbald möglich in euren Kreisen rum und gebt uns bis Ende dieser Woche über Renate im Büro (0221-93702050) eine Rückmeldung, ob – und wenn ja, mit wie vielen Personen – ihr Interesse habt, mitzumachen. Der Kölner Karneval benötigt von uns eine zeitige Rückmeldung .

In der Hoffnung, dass wir viele Leute in euren Bezirken und Stämmen begeistern können, den Kölner Karneval zu unterstützen, grüßen wir euch herzlich mit einem „Kölle Alaaf“,

Kordula, David und Dominik