Donnerstag, 30. Juli 2020

Dominik verabschiedet sich von der DPSG Köln

„Grau seid ihr, bunt woll’n wir!“ so meuterten die Teilnehmer*innen beim Jamb 2016. Heute gehen sechs farbenfrohe Jahre in der DPSG für mich zu Ende.

Jahre, in denen sich auf das Alltags-Grau häufig ein bunter Flaum legte, wenn wir etwa beim Happy-Wö-Day Köln orangener machten, mit Teutates ein blaues Diözesanlager an den Start zu bringen versuchten, auf Fett Frostig die Winterlandschaft kurz grün aufleben ließen oder beim Spek Orte mit roten Zipfelmützen garnierten. Jahre, in denen wir für mehr Farbe in Kirche und Gesellschaft sorgten, wenn wir mit #bunt(er)propaganda oder mit Anträgen auf Diözesan- und Bundesebene sowie im BDKJ Stellung zu kirchen- und gesellschaftspolitischen Themen bezogen. Jahre, in denen wir unserem Glauben einen neuen Anstrich verpassten, wenn wir inspirierende Gottesdienste feierten, beim Friedenslicht oder der 72-Stunden-Aktion mitmachten und an Pfingsten #trotzdemzusammen waren.

Ich war gerne mit euch zusammen und habe viel gelernt. Zusammen mit meinen Vorstandskolleg*innen, der DL, tollen Mitarbeiter*innen in der Rolandstraße und vielen engagierten Pfadfinder*innen auf allen Ebenen durfte ich die DPSG und damit einen Teil von Kirche aktiv mitgestalten, der sich so ganz anders gibt als das häufige Grau-in-Grau in Kirche.

Dafür sage ich Danke und wünsche meinem Nachfolger ebensolche bunte Erfahrungen.

Gut Pfad und auf Wiedersehen,

Euer Dodo alias Dominik