Ausbildungsverlauf

Einstieg und Praxisbegleitung

Im Gespräch mit dem Stammesvorstand klären neue Leiter*innen ihre Motivation und ihre Erwartungen an die Leitungstätigkeit. Vermittelt werden in der Einstiegsphase, neben dem Aus- und Weiterbildungskonzept der DPSG, auch Grundlagen zum Leiten.

Die neuen Leiter*innen werden in die Lage versetzt, eine Gruppenstunde im Leitungsteam vorzubereiten, durchzuführen und nachzubereiten. Es geht zudem um Basics wie altersgerechte Spiele, Kindermitbestimmung, Elternarbeit und Reflexion.

Im ersten Jahr werden die neue Leitungskräfte in der Praxis durch erfahrene Leiter*innen begleitet.

Bausteinveranstaltungen

Die Leiter*innen absolvieren in Ausbildungsveranstaltungen auf Bezirks- und Diözesanebene verschiedene Bausteine. Diese sind in drei Bereiche unterteilt:

  • Leiter*in als Person
  • Gruppe, Kinder und Jugendliche
  • Sachthemen

Woodbadgekurs

An die Modul-Ausbildung schließt sich der einwöchige, international anerkannte Woodbagde-Kurs mit der Woodbadge-Reflexion an. Es ist ein gruppendynamischer Kurs auf der Grundlage der Projektmethode.

Es folgt die international anerkannte Woodbadge-Ernennung mit der Berechtigung zum Tragen der Woodbadge-Zeichen (Halstuch, Knoten und Lederschnur mit zwei Holzklötzchen) durch den Bundesvorstand.

Lernen ist ein lebenslanger Prozess. Deshalb ist mit dem Woodbagde-Kurs die Ausbildung nicht abgeschlossen. Angebote zur Fort – und Weiterbildung als Leiter*innen bieten Bezirke und Diözesanverbände der DPSG an.