Heute Abend gibt es Fleisch

Kulinarischer Hike 2010 

Der Juffi-AK macht sich mit anderen die Lust haben, einmal im Jahr auf den Weg und erkundet einen Teil der Welt. Dieses Mal den Nationalpark Eifel. Da der Hike in den Oktober fiel, machte sich Skepsis breit was das Wetter anging, aber wir wurden mit goldenem Herbstwetter belohnt.

Erst Eis....

In kleiner Runde ging es mit dem Zug in die Eifel. In Heimbach legten wir eine Pause ein, da Jann seine Bahn verpasst hatte. Beim Eis essen mussten wir feststellen, dass es im Oktober ganz schön früh dunkel wird.

In der Dämmerung begannen wir die Wanderung zur ausgewählten Hütte. Nach den ersten Metern im Wald wurde klar: im Dunklen und mit dieser Karte wird's nicht einfach!

...dann Gyros...

Die Hütte blieb unauffindbar. Bei einer Gummischnullerpause einigten wir uns auf einen anderen Platz. Dort packte das Abendessen-Team die Pfanne aus und bereitete Gyros-Pita zu.  Nach dem Genuss der Lieblingsgetränke krochen wir in die Schlafsäcke, um unter einem tollen Sternenhimmel zu schlafen.

...dann Rührei...

Am nächsten Morgen stärkten wir uns mit Rührei  und  anderen Leckereien.  Anschließend führte uns der Weg  in eine Sackgasse. Doch nicht ohne Grund. Der Anlegesteg für die Fähre, die uns ein Stück der Strecke transportieren sollte, befand sich dort. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir die Fahrt auf der Talsperre.

...und Würstchen...

Stetig begleitet vom Rascheln der Blätter unter den Schuhen ging es von Rurberg aus immer an der Talsperre entlang. Doch der Juffi-Hike wäre nicht der Juffi-Hike wenn es nicht ums Essen gehen würde. Bei einer ausgedehnten Pause verwöhnte uns Lars mit Zwiebelmettbrot und Würstchen. Abgerundet mit Bier und einem Blick die Staumauer runter, fand die Pause ihr Ende und die zweite Hälfte der Strecke begann.

Bei Gesprächen zu möglichen ZEM-Themen verging die Zeit schnell. Wieder holte uns die Dämmerung ein, bevor wir am Ziel waren. Mit Taschenlampen, Navi und Karte schleppten wir uns den steilen Weg zur erwählten Hütte hoch. Oben angekommen stellte sich heraus, dass diese leider nicht existierte. Aber Tische und Bänke luden zum Verweilen ein.

...und jetzt Fondue...

Das Samstagabendteam bestätigte das aufgekommene Gerücht und kramte Fonduezutaten aus den Rucksäcken. Die nächste Stunde verbrachten wir mit Essen und Beobachten von Motten, die der Anziehungskraft der Gaslampe nicht widerstehen konnten.

..und Speckpfannkuchen...

Am nächsten Morgen war es eiskalt, doch das Frühstück lockte mit Pfannkuchen und Resten. Nach herzhaften und süßen Pfannkuchen, Gemüsepfanne und Rührei beschlossen wir nur zur nächsten Bushaltestelle zu gehen und von dort den Rest der Strecke mit dem Bus zu fahren.

So machten wir uns satt und ein wenig sonnenverbrannt auf den Weg nach Hause.