Jungpfadfinder WBK 2011

– Steine? - nein- Klötzchen für die Ewigkeit!

 

Vom 23.04 – 01.05.2011 begaben sich 15 mutige Druidenlehrlinge aus den verschiedensten Weiden und Wäldern Germaniens in die pfälzer Druidenhöhlen um dort im Zuge des höchsten Festes Baltane das Novizendasein zu beenden und zu noch mehr Weisheit zu gelangen!

 

Priester, Seher und Barden, oder: Von der Hirschkuh, dem Eierfluch und einer Airbase

Es ist 13:45 Uhr als wir auf den Parkplatz des Ramsteiner Bahnhofs fahren. Empfangen werden wir von den vier Druidenmeistern, die mit ihrem magischen Gefährt zu dieser Stätte gekommen sind. Diese staunen nicht schlecht, als sie sehen, was in dem Kleinwagen außer den vier Insassen noch so alles verstaut ist. Abgesehen von vier großen Wanderrucksäcken, sind noch ein Cajòn, eine Gitarre sowie Laptoptaschen und diverse Kleinteile darin zu finden, was das sitzen im hinteren Bereich zu einem wahren Erlebnis macht. Bei sonnigen, gefühlten 28 Grad war auf der Rückbank während der Fahrt gegenseitiges Anschwitzen angesagt.

Wir steigen aus und uns wird von den Druidenmeistern Hypollytha, Phylippya, Martineus und Magneus zur Begrüßung ein Trank gereicht. Es ist einer dieser Tränke, der entweder die Geschmacksnerven angenehm stimuliert oder aber für einen Gau im Mundraum sorgt. Trotz großem  Durst, der sich auf der etwas über zweistündigen Hinfahrt aufgebaut hat, verzichte ich daher dankend auf einen zweiten Becher.

Nachdem alle angekommen sind geht es los. Wir müssen uns in Kleingruppen aufteilen und werden auf eine so genannte Streife geschickt, um die Umgebung zu erkunden. Wir teilen uns in fünfer Grüppchen ein. Mit den Worten „Das hier ist mit viel Laufen verbunden, das bekommt ihr!“ wird uns von Hypollytha ein Umschlag gereicht. Nach dem Öffnen des Umschlages wissen wir: Wir sind die Priester, die die Aufgabe haben, eine Gottesbeschwörung an den Heidenfelsen durchzuführen und davon ein Video zu drehen. Das mit dem viel Laufen bewahrheitet sich, da unsere Gruppe nicht in Besitz eines Autos war und durch die Ostermärsche ausnahmslos KEINE Buslinien fahren - schade. Nach fast anderthalb Stunden erreichen wir die Felsen. „Ich habe eine Idee! Max, Du bist die Hirschkuh und wir opfern dich!“. Das ist im großen und ganzen dann auch schon das Filmskript.

Endlich im Haus angekommen stellen wir unseren Trip den anderen Gruppen vor. Wir sorgen mit unserem Film für eine heitere Stimmung. Gespannt warten wir auf die Beitrage der andern Gruppen. Die Barden präsentieren einen Ohrwurm-Song über die glorreiche Weltstadt Ramstein, die 1215 das erste mal genannt wurde und in der abseits der US Airbase wahrlich nix los ist. Eine kleine Theateraufführung über die Geschichte von Franz von Sickingen, seinem Nebenbuhler und seiner Frau gaben die Seher zum Besten, gefolgt von einer Fotodokumentation über die Sage des Eierfluches von Burg Nanstein. Auch die anderen Beiträge tragen zur allgemeinen Belustigung bei und wecken bei allen Vorfreude auf die kommenden Tage. Nach einer kurzen Pause wird sich weiter kennen gelernt, indem man blind vor seinem Bauch sein Gesicht malen muss. Einige der Gemälde fallen dabei durchaus in die Sparte „abstrakte Kunst“. Zum Abschluss des Tages bekommt jeder eine Kladde, in die wir den Kurs über alles das festhalten wollen, was uns wichtig ist. Alle zusammen gehen wir dann zu Fuß nach Ramstein in die Kirche zur Ostermesse.

 

Extrem-Ostereiersuchen und Kennenlernen

Der nächste Tag startet mit dem krassesten Ostereiersuchen, was wir wohl je gemacht haben. In Zweiergruppen müssen wir auf dem Gelände versteckte Ostereier suchen. Dabei hat einer die Augen verbunden, der andere muss Anweisungen geben, darf die Person allerdings nicht berühren. Gewonnen hat die Gruppe mit den meisten Eiern. Darauf folgen einigen Übungen, bei der man den anderen Teilnehmern gegenüber Vertrauen entgegenbringen muss. Danach stellt sich jeder Teilnehmer mittels einem von ihm gestalteten Schuhkarton vor. An dieser Stelle tauchen wir teilweise tief in die einzelnen Persönlichkeiten ein. Ich erfahre Dinge über andere Teilnehmer, die mich sehr wundern, beeindrucken und den ein oder anderen Charakter noch einmal in anderem Licht erscheinen lassen. Nun bin ich an der Reihe und stelle meinen Karton vor. Ich merke, wie ich Dinge von mir preis gebe, die nicht sehr viele Leute kennen, doch ich fühle mich dabei nicht unwohl, ganz im Gegenteil.

Die nächste Aufgabe, die uns gestellt wird lautet: Bildet 3 Kleingruppen zu jeweils 5 Leuten. Diese scheinbar einfache Aufgabe dauert länger als erwartet, da wir uns selber die Regel gaben, mit keinem in einer Kleingruppe zu sein, den wir kennen. Diese Regel wurde bald verworfen und es entstehen drei Kleingruppen. Die „Blacktent Boys“, die nur aus Jungen besteht, „Nona Me“ die no name haben und die Problemgruppe „Probs“ mit dann doch jeweils zwei Leuten, die sich vorher schon kannten. In der Abendrunde wurde „Ich hab' schonmal...“ gespielt, bei der einige abstruse Pfadfindergeschichten die ganze Gruppe zum Lachen anregte. Von der Krawall-und-Remmi-Demmi-Kuh, die dafür sorgte, dass man selber in seinem gerade geschaffenen Stuhlwerk landete bis hin zu Exkremente in Schlafsäcken von Kindern, Heiraten im Wö-Alter und einem Bus mit Hänger, der zum falschen Zeltplatz fährt ist alles dabei.

Einberufung in den Druidenkreis

Am Dienstag, drei Tage nach der Ankunft ist es dann so weit. Nach der Kaffeepause führen uns Wegzeichen aus Ästen zu einem geheimen Ort, an dem die Druiden-Teamer schon auf uns warten. Wir hören keltische Musik, Weihrauch dringt in unsere Nasen, die Druiden sprechen zu uns. Wir sollen uns auf die Suche machen, neue Ideen zu finden um dem Geweihten Holz des Taranis ein Stückchen näher zu kommen. Wir ziehen los, jeder für sich. Auf unserem Weg treffen wir auf Schilder. Eines dieser Schilder nehmen sich alle zu Herzen: „Think Big!“

Als wir zusammentreffen und unsere Ideenvorschläge aufschreiben, entsteht eine Liste mit knapp 60 Ideenvorschlägen. Über Nacht wird diese Liste dann bis auf 86 erweitert.

Wie jeden Abend treten auch an diesem alle Lehrlinge zusammen, um in der schlecht zu belüftenden Dachgewölbe der Druidenhallen eine Schlumpfreflexion durchzuführen. In einer netten Atmosphäre mit Kerzen, Schafsfellen und Matratzen sucht sich jeder einen Schlumpf aus, anhand dem er den Anderen beschreibt, wie er oder sie sich fühlt. Nur eines Stört: Der beißende Käsegestank von 38 Füßen!

Am Lagerfeuer finden an diesem Abend eigenartige Dinge statt. Die Druiden zwingen sich gegenseitig, verrückte Dinge zu tun: „Also, wenn ich DU wäre, dann würde ich jetzt...“ So geschieht es, dass Menschen den Modern Talking Hit „Cherry Lady“ covern und Dieter Bohlen aus der Jury mit einsteigt, Bruce einem Teilnehmer beibringt, wie man so richtig mit der Tasche wedelt, manch einer sich beim Andern ausheult, weil er seinen Kaktus vermisst oder sich zwei Stunden lang um einen Holzklotz sorgt, weil er es für sein Baby hält. Sogar verschieden geschlechtliche Persönlichkeiten werden getauscht (mit Kleidung – extrem sexy!), was der allgemeinen Belustigung beipflichtet. Hier nochmal einen Dank an die Druidenmeister für's Mitspielen

Roten Faden vs. Daumenreflexion

Der nächste Tag. Ein Haufen Ideen, aber keinen Plan, wie man diese Liste klein bekommt. Ein langer Tag beginnt: Diskussion, Daumenreflexion, Diskussion, wir gehen in Kleingruppen und diskutieren dort, wieder zusammenkommen, Daumenreflexion, wieder in Kleingruppen gehen, mit Klebepunkten Markieren, was die Favoriten sind, dann in Interessengruppen, Daumenreflexion, noch mehr diskutieren, Daumenreflexion, konkrete Projektideen halb ausarbeiten bis es ein Lehrlinge unter uns auf den Punkt bringt: „Wo wollen wir hin? Was ist unser Ziel? Mir scheint, wir haben den roten Faden verloren!“

Also heißt es erst einmal Ziele abstecken, bevor wir uns weiter daran setzten, Projektideen auszuarbeiten. Dem ein oder anderen von uns fällt es mitunter schwer sich noch zu konzentrieren, aber es hilft nichts. Wir müssen weiter kommen. Spiele wie „Schüttel dich“ helfen uns dabei, den Kopf wieder etwas frei zu kriegen.

Der Tag endet mit einer der lustigsten Traumreisen, die wir je gemacht haben. Dem Pony und seinen drei Freunden, dem Kakadu, dem Fuchs und dem Reh sei Dank!

Guerilla feat. Zivilcourage

Mit dem Ziel vor Augen geht es dann doch überraschend fix. Aus 86 entstehen 4 konkrete Projektideen, die exemplarisch ausgearbeitet werden, damit jeder Teilnehmer eine konkrete Vorstellung davon hat, was den anderen Gruppen vorschwebt. Eine Reise, eine Benefizveranstaltung, eine Postkartenaktion und ein Flashmob-Projekt sind auf den Plakaten zu finden. Schnell merken wir: Postkartenaktion und Flashmob-Projekt sind in der exemplarischen Ausarbeitung ziemlich Identisch. Also werden diese zusammen gepackt. Nun wollen wir noch einmal schauen, wer was favorisiert, indem wir uns zu dem jeweiligen Plakat stellen. Dies geschieht mit Hilfe des Spieles 1,2 oder 3, was alle wieder etwas auflockert. Die Reise hat den meisten Zulauf. Öfter fällt nun der Satz „Ich wäre bei der Reise dabei, wenn...“.

Nach kurzer Zeit einigen wir uns alle gemeinsam auf ein Thema, zu dem das Projekt stattfinden soll: Die Gute Tat! Wir wollen Menschen zu mehr Zivilcourage und Hilfsbereitschaft aufrufen. Das Thema steht und wird formuliert:  Mit einem außergewöhnlichen Gefährt solle es in eine größere Stadt gehen, wo zum Thema „Gute Tat“ verschiedene Aktionen steigen. Eine größere Stadt muss gefunden werden: Saarbrücken oder Kaiserslautern? Durch die Höhere Einwohnerzahl siegt Saarbrücken trotz 60km Entfernung. Mit Sekt stoßen wir an und unterschreiben den Druidenvertrag.

Startschuss Donnerstag Nachmittag: Endlich geht es los. Jeder wuselt irgendwo herum, dem angestautem Tatendrang kann endlich freien Lauf gelassen werden. Wir finden uns in kleinen Grüppchen zusammen, die sich auf die Suche nach einem außergewöhnlichem Gefährt machen, die Nacht- und die Tagaktionen planen, sich um die Finanzen und allgemeine Organisation kümmern und das Fest bzw. Projektreflexion planen. Jeder packt mit an, damit das Projekt in seinem vollen Umfang gelingt.

„Hey Daniel. Du, in zwei Stunden hast du einen Auftritt in der Szene Kneipe von Ramstein. Du musst so ein bis anderthalb Stunden Gitarre spielen und singen. Denk schonmal auf den Liedern rum!“ - Mit diesen Worten erfuhr unser Hobby-Sänger und Gitarrist von seinem Glück. Der Spontan-Gig war ein voller Erfolg. Unser sympathischer Sänger bescherte uns mit seinem Können einen Korb mit knapp 70 Euro.

2:00 Uhr: Die Guerilla-Aktion startet. Wir steigen in die Autos und machen uns auf den Weg nach Saarbrücken... oder auch nicht. An der zweiten Kreuzung halten wir an: „Guten Abend! Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!“ Nach 5 Minuten geht es weiter. Mit 70 Friedenstauben aus Papier, knapp 100 blauen Halstüchern aus Servietten und einem Haufen Malkreide verändern wir in etwa anderthalb Stunden nächtlicher Arbeit das Saarbrückener Stadtzentrum. Überall sieht man nun weiße Tauben oder blaue Halstücher hängen und Sprüche des Gründers auf dem Pflaster der Fußgängerzone, sowie Wegzeichen die in Richtung Marktplatz deuten. Auf den Halstüchern aus Servietten sind Zettelchen mit Ort und Zeit für den Flashmob gedruckt. Der erste Teil des Projektes ist geglückt, um halb 6 sind wir wieder am Haus und fallen todmüde ins Bett.

Am nächsten Morgen schafft es leider nicht jeder so zeitig aus dem Bett, wie vereinbart, was am Zeitplan allerdings nicht viel rüttelte. Angekommen in der Stadt der erste Schock: Der komplette Marktplatz steht mit Marktständen voll. „Egal, das wird schon irgendwie laufen!“ Alles geht sehr organisiert von statten. Gestartet wird mit einer Ruheecke mitten in der Fußgängerzone, wo die Leute in Ruhe ein Stück Kuchen essen und einfach mal fünf Minuten abschalten können. Die Ecke nutzt keiner, nur langsam nehmen die Leute zumindest den Kuchen an, der um sonst ist. Die Stimmung ist gedämpft. „Bitte lass das nicht so weiter gehen...“ Die Bedenken bestätigen sich Gott sei Dank nicht. Es werden rund 120 „Lächeln“ in Form von selbstgebastelten Smileys verschenkt, helfende Hände, um darauf aufmerksam zu machen, dass jeder eine „Gute Tat“ tun kann, nicht nur Menschen in Kluft und Halstuch! Zurück zum Auto, Ruheecke verstauen, Flashmob vorbereiten. Um 14:05 Uhr renne ich mitten zwischen die Marktstände und lasse eine ziemlich penetrante Klingel ertönen. Ich habe das Gefühl, dass mich der komplette Marktplatz anstarrt – genau das, was wir erreichen wollten. Zwei von uns kommen hinzu und schütten ein Banner mit knapp 100 Tennisbällen aus. Aus jeder Gasse, die auf den Platz führt, kommen die anderen gerannt, jeder schnappt sich ein paar Tennisbälle. „Ich möchte ihnen eine Gute Tat schenken, die sie weiter geben können!“ Spätestens nach dem Flashmob sieht man die ganze Stadt entweder mit einem Smiley, einer Hand oder einem Tennisball herumlaufen. Ein Glücksgefühl breitet sich unter allen aus. Als nächstes werden Brottüten mit aufgedrucktem Friedenstauben verteilt (Als Stempel diente ein gelber Spülschwamm – es geht nichts über Kreativität!) und es zaubert den Menschen ein Lächeln auf das Gesicht. Parallel hierzu findet ein Theaterspiel statt, indem einer von uns überfallen und ihm das Portmonaie gestohlen wird. Laute Hilfe-Rufe machen die umher stehenden Menschen auf die Situation aufmerksam. Trotz Schilder mit den Sprüchen „110 bekommt jeder gedrückt!“, „Mach die Augen auf!“ und „Selber schonmal auf Hilfe gehofft?!“ kommen Menschen auf uns „Räuber“ zu: „Ey, war das gerade gespielt?“ Wir klären die Situation auf. Auf dem Weg zurück zum Auto höre ich Leute im Kaffee: „Das ist gut, das darauf einer aufmerksam macht!“. Ein Mann erklärt seinem kleinen Sohn: „Nein, das war nicht echt! Die wollen, dass man sich gegenseitig hilft!“ - JA! Das hat gefruchtet!

Zum Abschluss singen wir alle zusammen mit Gitarren und Cajón „Flinke Hände, Flinke Füße“ auf dem Marktplatz und verteilen die übrig gebliebenen gedruckten Hände, bevor es zum Feiern auf die Saarwiesen geht. Es ist Vollbracht. Wir feiern uns und das zu recht: Noch immer laufen etliche Leute mit Smileys und Händen auf der Brust durch die Stadt.

Bei der Projektreflektion sind trotz der misslungen Reise mit außergewöhnlichem Gefährt alle mehr als zufrieden: „Das ist die geilste Scheiße, die ich mit Pfadfindern jemals gemacht habe!“ - Zustimmendes Nicken, dann ausgelassener Jubel!

 

 

 

 

Kein Ende ohne Reflektion.... uuuuuuuund Fest!

Der nächste Tag stand ganz im Sinne der Reflektion. Mittels einem Zeitstrahl werden die letzten drei Tage aufgearbeitet. Wie habe ich mich verhalten? Wo habe ich gebremst und wo habe ich die Gruppe voran gebracht. Was möchte ich an mir oder meinem Verhalten verändern? Alle finden hier und da zu jeder Fragen Beispiele. Daraus lernen und ein Vorhaben formulieren ist die Quintessenz.

Das letzte Mahl genießen wir alle zusammen an einer keltisch gedeckten Tafel im freien, mit Kerzen, Grillfleisch, reichlich Salat und Bier! Dabei stellen wir fest: Jeder kann ein Lied aus seiner Heimat beitragen, zu dem man schunkeln kann.

Unsere bayerische Fraktion gibt am letzten Abend noch ein lustig-ironisches Schauspiel zum besten, bei dem jeder sein Fett weg bekam. Details werden an dieser Stelle nicht genannt! ;-)

Die Teamer präsentieren uns ein Lied, bei dem sofort alle mitsingen:

 

WBK, es war 'ne geile Zeit, uns war kein Weg zu weit, es ist vorbei,

WBK, es war 'ne geile Zeit, und es tut uns Leid, es ist vorbei...

 

Der Abschied am nächsten Tag fällt schwer. Umso größer die Freude auf das Entwicklungswochenende und der Plan, einfach noch einen Tag dran zu hängen...

 

Max Schreck, Teilnehmer

Klötzchen für die Ewigkeit

Woodbadgekurs der Jungpfadfindferstufe

Liebe Juffileiterin, lieber Juffileiter!

Begib dich mit uns in die sagenumwobene Zeit der Kelten, in die Welt der Götter und Naturgewalten, der magischen Symbole und Orte der Kraft, der Kräuterelixiere und Steinkreise.

Begegne weisen Druiden und Seherinnen, die dich in das Geheimnis der ewigen Klötzchen einweihen und vollende das heilige Projekt noch vor Beltaine, dem heiligen Maifest …

Wir freuen uns auf deine Anmeldung,

Dein WBK-Team

(Lippi, Polly, Magnus, Martin)

 

Kurstermin: 23.04.2011 – 01.05.2011. Das Nachbereitungswochenende findet vom 14.-16.10.2011, die Teilnahme daran ist Pflicht.

Ort: Eine Druidenhütte in Ramstein / Pfalz

Kosten: 120,-€ (inkl. Nachbereitungswochenende)

Zielgruppe: Jungpfadfinderleiterinnen und -leiter mit abgeschlossener Modulausbildung

Leitung: DPSG DV-Köln, DAK Jungpfadfinder

Anmeldung: Bei Renate Röser unter 0221-93702050 bzw. renate.roeser@dpsg-koeln.de oder online unter www.dpsg-koeln.de/veranstaltungen/anmeldung/

Fragen: An Martin Foit unter 0221-93702040 oder martin.foit@dpsg-koeln.de