Erlebe das roverrote Gefühl noch einmal!

..um das rover-rote Gefühl noch einmal zu erleben..
..benötigt: wetterfeste Trinksport-Bekleidung..
...tollstes Erlebnis eurer Roverzeit!

Unter diesen Vorzeichen lud der rover-AK für das erste März-Wochenende ein zum Rover-ZEM in's Haus des Jugendzeltplatz Bonn e.V.
Und gleich vorweg; es hat sich alles bewahrheitet und von allem war etwas dabei. Und genauso war auch die Gruppe zusammengewürfelt, die sich an diesem kalt-nassen Freitagabend in Bonn einfand: vom rover über wehmütige Ex-rover und blutjunge rover-Leiter bis zum langjährigen rover-Begleiter-Veteranen war alles vertreten. Nach einer ersten von noch so vielen schmackhaften Mahlzeiten (Dank an Lukas und Miri!) starteten wir: Was heißt es eigentlich rover zu sein - mit allen Höhen und Tiefen? Wie war das?

Rover- das Werden
Es beginnt mit dem obligatorischen Kennenlernen und DEM Übertritt, der rover-Taufe. In der Gesellschaft der großen Wölfe überlebt z.B. nur, wer sich selber versorgen kann ("Et gibt ab jetz nur noch Bier. Und wer sein Bier nich aufkricht - der muss halt verduarst'n!"). Aber wofür wären die drei andern Stufen aus rover-Sicht, wenn nicht um auf das "echte Leben" vorzubereiten? Ein Pfadfinder ist erfinderisch und so gingen wir schlafen mit noch einmal dem wohligen Gefühl, dass jeder von uns es verdiente, dies königliche Purpur um die Schultern zu tragen.


Rover- das Sein

Der Samstagmorgen stand ganz im Zeichen der Vertrautheit. Vertrauensspiele schweißen eine rover-Runde zusammen und ermöglichen: BErover, roverKult, roverSpirit, ...
Am Nachmittag dann sollte unser roverMut auf die Probe gestellt werden. Wir alle wissen, was rover sich alles einfallen lassen - können wir das auch noch mal? - Mit kleinen persönlichen Aufgaben ausgestattet, begaben wir uns in die Öffentlichkeit der Bonner Innenstadt, um uns noch einmal gehörig & rovermäßig zum Horst zu machen. Für jeden war etwas dabei. Galt es nun 'in promptu' Reden zu schwingen oder jedem die Hände zu schütteln, dem man begegnete oder lauthals Bahn-Haltestellen-Ansage mit historischem, anektdotischem Wissen anzureichern. Wir sorgten für Verwirrung und Erheiterung...
Spätestens als wir anfingen Volleyball vor der Beethoven-Statue zu spielen, wunderte sich manch ein Passant, warum er keinen Ball sah - als wär' der unsichtbar!

roverspirit - eine Messe mit Johannes am Abend rundete den Tag dann endgültig ab, auch hier nochmal vielen Dank!

Rover – der Abschied

Am Sonntag beschlossen wir unsere Rundreise durch die rover-Zeit dann mit der Frage: Abschiednehmen von der ultimativen Stufe - was kommt nach den rovern? Warum kann es nicht ewig so weitergehen?

Und ich denke, das war auch vielleicht eine Frage, die den meisten am Ende dieses rover-roten ZrEM's durch den Kopf ging. Dafür also ein DANKE an den rover-DAK und: Wer nochmal richtig rovern will, ist hier genau richtig!