How I met your mother nature – Rover meets Öko-ZEM

19 Roverleiterinnen und -leiter waren beim diesjährigem ZEM auf der Suche nach „mother nature“. Gemeinsam wollten wir die Frage beantworten, wie aktiver Naturschutz auch für Rover interessant sein kann. Nachdem die Frage „Welches Naturschutzprojekt wäre ich, wenn ich eins wäre?“ geklärt war und wir festgestellt hatten, dass es eine Menge in Sachen „save mother nature“ zu tun gibt, stiegen wir ins Kerngeschäft der aktuellen Öko-Jahreskampagne ein: Naturschutz und Youtube – das Filmemachen. Die bis dahin entstandenen Videos sorgten für viel Gesprächsstoff, und so brannten alle darauf am nächsten Tag selbst loszulegen.

Früh starteten wir in der Bonner Rheinaue, denn wir wollten, mit Kameras und Regenjacken bewaffnet, den Lebensraum Rhein unter die Lupe nehmen. Leider hatten wir keine Vogelbestimmungsbücher, dafür aber einen Umweltpädagogen des NABU Bonns dabei, der uns Pflanzen und Tiere in der Bonner Rheinaue zeigte. Einige davon durften auch im Anschluss als Foto-Story-Protagonisten herhalten, denn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ließen sich vom Regen nicht abhalten und brachten zum Thema Müll, Spiele in der Natur statt Smartphone und Enten füttern im Park lustige und nachdenklich machende Bilder in den Kasten. Den Rest des Tages und den halben Sonntagmorgen wurde recherchiert, zusammengeschnitten und gebastelt, bis sich die Ergebnisse sehen lassen konnten!

Der Abschluss  des ZEMs stand dann komplett im Zeichen der Farbe Rot: Gemeinsam sammelten wir Ideen von A bis Z, um mit Rovern spannende Filme zu drehen. Schließlich ist eine coole Aktion, die danach als Film im Kasten ist, doch wirklich alles andere als langweilig! Also seid dabei, wenn es wieder heißt: „How I met your mother nature“