Friedenslicht aus Betlehem

Freitag, 07. Dezember 2007

Von: Tobias Althoff


Auch in diesem bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Gemeinden.
Die Aussendungsfeier in Köln findet am 3. Adventssonntag, 16.12.2007 um 15:00h im Dom statt. Alle Leiterinnen und Leiter mit ihren Rovern, Pfadis, Juffis und Wölflingen  sind eingeladen, dort das Friedenslicht in Empfang zu nehmen.

 

In diesem Jahr steht die Aktion Friedenslicht unter dem Motto:
Eine Welt - Eine Hoffnung: Frieden.

Dieses Motto lehnt sich an das Motto zur 100-Jahr-Feier des Pfadfindens an. Unter dem Motto "Eine Welt. Ein Versprechen" haben in diesem Jahr weltweit die Pfadfinderinnen und Pfadfinder dieses Jubiläum gefeiert. Und am 1. August bei Sonnenaufgang ihr Versprechen erneuert.
Gemeinsam unterwegs ...

Mehr als 38 Millionen Pfadfinderinnen und Pfadfinder in fast allen Ländern der Welt sind derzeit in der größten Jugendbewegung der Welt unterwegs. Durch ihr Versprechen binden sie sich an ihre Gruppe und die gemeinsamen Werte und Ziele.
... für Gerechtigkeit und Frieden

Dazu gehört auch der Einsatz für den Frieden. Lord Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinderbewegung, wollte, dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder "Friedenspfadfinder" sind. In ihrer direkten Umgebung wie im weltweiten Einsatz setzen sie Zeichen und lassen Taten folgen.
Hoffnung, die trägt

Sie tun es in der Hoffnung, dass das Gute im Menschen trägt und dass Menschen als Schwestern und Brüder leben können. Diese Hoffnung lässt sie aktiv werden auch in Aktionen wie dem Friedenslicht aus Betlehem.
Unsere Hoffnung: Jesus Christus

Das Friedenslicht macht deutlich, dass wir im Einsatz für den Frieden nicht nur auf uns selber bauen. Wir bauen auf Jesus Christus, bei dessen Geburt den Menschen der "Frieden auf Erden" verkündet wurde.


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MobCologne ist zurück - diesmal zu einem wirklich sehr ernsten Thema.

Mittwoch, 05. September 2007

Rechtsextreme Parteien und Gruppierungen blasen zum Angriff auf die Mitte unserer Gesellschaft. Sie planen, bis zum Ende des Jahrzehnts in den Landtag und die Kommunalparlamente in NRW einzuziehen - vor allem aber in die Köpfe und Herzen der Menschen. Mehr denn je drängt die Zeit, dass wir dem Hakenkreuz das Kreuz Jesu Christi entgegenhalten. Das passiert am 27. Oktober mit der krass-konkret-katholischen Flashmob-Kaskade der Jugendverbände, an der wir uns als DPSG gerne beteiligen. Eingeladen sind alle katholischen Jugendgruppen im Erzbistum Köln.

Mehr Informationen findet ihr unter: http://www.krass-konkret-katholisch.de/Konkret.7.0.html


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Jambotrain - das Unterwegs- und Begegnungsspiel zum Jubiläum Scouting100 in NRW

Freitag, 04. Mai 2007

Jambotrain - das Unterwegs- und Begegnungsspiel zum Jubiläum Scouting100 in NRW -  findet statt am  01. September 2007.
Mitspielen können alle Pfadfinder ab 11 Jahren aus den vier Ringverbänden BdP, DPSG, PSG und VCP. Das Jambotrain ist wie eine überdimensionierte Ausgabe von Monopoly. Nur das das Spielbrett um ein vielfaches größer als das Original ist und die Spielfiguren lebende Personen sind. Die Idee zu diesem Spiel stammt aus der Schweiz (Infos unter www.ferropoly.ch/html/).

Und so funktioniert das Spiel:
Mit einem NRW-Ticket der Deutschen Bundesbahn bewegen sich die teilnehmenden Gruppen auf dem Streckennetz der Bahn in NRW. Dabei könnt ihr Bahnhöfe in NRW durch einen Anruf  in der Spielzentrale virtuell „kaufen“ (dafür braucht ihr natürlich kein reales Geld). Andere Gruppen, die zu eurem Bahnhof kommen, müssen „Miete“ zahlen. Auch könnt ihr auf eure Bahnhöfe „Häuser“ bauen, um die „Miete“ zu erhöhen. Zusätzlich wird es vier „Bonusbahnhöfe“ in NRW geben, an denen zu einem Zeitpunkt mit möglichst vielen Gruppen eine Aufgabe gelöst werden muss.

Gewonnen hat die Gruppe, die am Ende des Spiels am meisten Geld verdient hat. Zur Auswertung und um uns eure Käufe mitzuteilen wird es eine Spielzentrale in Neuss geben.

Das Spiel findet in der Zeit von 06:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt.

Um 17.00 Uhr treffen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung und Snack in Düsseldorf. Ab 18.30 Uhr beginnt dann die Heimreise. Anmeldung ab sofort bis zum 01.08.07 auf dieser Internetseite (www.scouting100.de/nrw). Nach der Anmeldung werden die genauen Spielregeln und weitere Infos zum Spiel zugeschickt.

Gekauft werden muss dann nur noch ein Bahnticket und etwas Verpflegung, sowie Telefonkarte und Kleingeld fürs Telefonieren eingepackt werden.

Für die Veranstaltung werden auch noch Helferinnen und Helfer gesucht, die sich unter jambotrain(at)rdp-nrw.de melden können

 

 


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Erklärung des BDKJ im Erzbistum Köln zum 70. Jahrestag der Enzyklika „Mit brennender Sorge“

Freitag, 30. März 2007


Vor siebzig Jahren wurde die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ veröffentlicht, in der Papst Pius XI. die nationalsozialistische Ideologie verurteilte und sich unter anderem gegen die totalitäre Vereinnahmung der Jugend durch den Nationalsozialismus wandte. Aus diesem Anlass wollen wir, die katholische Jugend von heute, Stellung beziehen.

Wir nehmen wahr, dass rechtsextremes Denken, Reden und Handeln in unserer Gesellschaft täglich stärker werden. Mit neuen Strategien versuchen rechtsextreme Parteien, Organisationen und Netzwerke, Einfluss auf Heranwachsende zu nehmen. Sie bieten sich und ihre Ideologie als Ausweg für Menschen an, die sich von Armut, Benachteiligung und Ausgrenzung bedroht fühlen. Weder mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, noch mit unserem christlichen Glauben ist ihr von Geschichtsverfälschung und Pseudobiologie geprägtes Menschenbild vereinbar.

Deshalb appellieren wir

  • an alle Menschen unserer Generation: Widersteht der Versuchung, einfachen Lösungen für komplexe gesellschaftliche Probleme zu vertrauen. Seid hellhörig für die subtilen Botschaften des Rechtsextremismus, mischt euch ein, wenn gegen Andersdenkende und Andersseiende gehetzt wird, tretet offen für eine freie und menschenfreundliche Gesellschaft ein!
  • an die Politikerinnen und Politiker in unseren Kommunen und in NRW: Leisten Sie Ihren Beitrag dazu, dass Politik wieder dialogfähiger wird, dass Demokratie konkret erlebbar ist, und dass alle jungen Menschen in unserer Gesellschaft wirklich angenommen und akzeptiert sind. Nehmen Sie Ihre Verantwortung dafür wahr, dass flächendeckend Angebote der Jugendarbeit und der außerschulischen Jugendbildung erhalten bleiben!
  • an unseren Erzbischof und alle Seelsorgerinnen und Seelsorger: Tragen Sie Sorge dafür, dass die Option der Botschaft Jesu als tragender Grund des Lebens ein dialogfähiges Angebot an alle jungen Menschen bleibt, die auf der Suche nach Sinn und Beheimatung sind.

Wir selbst wollen immer wieder neu dafür sorgen, dass Jugendverbände ein Ort sind, an dem junge Menschen mit ihren Anliegen zu Wort kommen, an dem sie Freiheit und Solidarität erleben und das demokratische Zusammenleben in einer modernen Gesellschaft einüben kön-nen.

Rechtsextremismus lässt sich nicht allein durch die negative Abgrenzung bekämpfen, sondern vor allem durch positive Gegenentwürfe und Optionen für junge Menschen. Als Kirche, insbesondere als katholische Jugendverbände, leisten wir dazu unseren Beitrag.


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BDKJ Diözesanverband Köln

Radioaktion am Thinking-Day

Dienstag, 20. Februar 2007


Am 22. Februar, dem "Thinking Day" wollen wir unserer Bewegungsgründer Olave und Robert Baden Powell gedenken und mit viel TamTam auf die Pfadfinderische Methode aufmerksam machen. (siehe auch: www.scouting100.de/aktionen/01thinking.html)

Auf der Versammlung der Diözese Köln in Altenberg wurde die Idee geboren, die verschiedenen Radiostationen als ein Sprachrohr zu benutzen über das am nächsten Donnerstag möglichst viele pfadfinderische Grüße in den Äther geschickt werden können.

Falls Du auch Lust hast dich an dieser großen "Gruß und Kuss-Aktion" zu beteiligen findest du unten schon mal einige Webadressen der Radiosender in unserer Region.


Die Angebote sind recht unterschiedlich und reichen von einfachen Grüßen, über die Möglichkeit einen Musikwunsch zu platzieren bis zur Live-Telefonschaltung in die Sendung. Zum Großteil können die Grüße schon mit dem Wunschdatum 22.02 jetzt im voraus verschickt werden. Schaut einfach mal rein!

 

Im interner Link folgtPressebereich findet ihr eine Mitteilung zum Thinking Day


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1Live

Radio Berg

Radio Leverkusen

Antenne Düsseldorf

Radio RSG

Radio Köln

Radio Bonn/Rhein-Sieg

Radio Erft

 

Zwischenauswertung zur Volksinitiative "Jugend braucht Vertrauen" - bisher 17.000 geprüfte und gültige Unterschriften

Freitag, 17. März 2006

Am 15. März - knapp 4 Wochen nachdem die Volksinitiative "Jugend braucht Vertrauen!" gestartet wurde, ist ein Zwischenstand von ca. 17.000  geprüften und gültigen Unterschriften erreicht. "Das ist jetzt schon ein super Erfolg", freut sich Martin Wonik, Sprecher des Initiatorenkreises G5 und Vertrauensperson für die Volksinitiative über dieses Zwischenergebnis.

 

Über 430 Menschen haben sich bisher schon im Koordinationsbüro der Volksinitiative gemeldet, um vor Ort in den nächsten Wochen die Koordination von Unterschriftensammlungen zu übernehmen. Insgesamt werden damit in über 320 von 396 Städten und Gemeinden in NRW Unterschriften gesammelt. "Damit haben wir jetzt schon eine Flächendeckung von über 80% erreicht", so Martin Wonik. "Das zeigt, dass viele Menschen bereit und motiviert sind, sich für die Kinder- und Jugendarbeit in NRW einzusetzen und eine falsche politische Entscheidung nicht widerspruchslos hinnehmen wollen."

 

Hintergrund der Volksinitiative "Jugend braucht Vertrauen" ist die Ankündigung der NRW-Landesregierung, das erst im Oktober 2004 verabschiedete Kinder- und Jugendförderungsgesetz nicht wie geplant umzusetzen und stattdessen die Kinder- und Jugendarbeit um 21 Mio. Euro zu kürzen. Das vorrangige Ziel der Volksinitiative ist, so schnell wie möglich 66.152 gültige Unterschriften zu sammeln. Sobald diese vorliegen, kann der  Landtag mit einem formellen Antrag aufgefordert werden, sich innerhalb von 3 Monaten mit den Forderungen der Volksinitiative zu beschäftigen.

 

Darüber hinaus sollen bis zum Schluss der Sammelaktion am 05. Mai 2006 so viele Unterschriften wie möglich gesammelt werden. "Wir wollen der Landesregierung zeigen, dass die Kinder- und Jugendarbeit der Bevölkerung in NRW sehr wichtig ist" betont Martin Wonik. "Der NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat das Jahr 2006 zum "Jahr des Kindes" ausgerufen. Wir erwarten, dass er diesen Worten auch Taten folgen lässt und fordern alle verantwortlichen Politikerinnen und Politiker in NRW auf, ihre Verantwortung im Sinne der Kinder und Jugendlichen in NRW ernst zu nehmen!"

 

Weitere Informationen zur VI sowie Hinweise auf Aktionen und Veranstaltungen unter: www.volksinitiative-nrw.de


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