Tipps zum Schutz des Klimas

Nutze Energiesparlampen

Benutze Energiesparlampen, die sind zwar etwas teuer, halten dafür aber auch länger und sparen etwa 80 Prozent Strom. Energiesparlampen gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Formen und Farbtönen, so dass sie von außen den herkömmlichen Glühbirnen sehr ähnlich sind und in fast alle Fassungen eingesetzt werden können.

Achte bei der Entsorgung darauf, dass Energiesparlampen recycelt werden.

 

Spare beim Kochen

In der Küche kann man an vielen Stellen Energie einsparen. Dein Nudelwasser kannst Du z.B. im Wasserkocher vorkochen, das verbraucht viel weniger Strom. Wenn Du während des Kochens auf Deine Töpfe Deckel legst, ist das Essen schneller fertig und Du sparst Energie. Moderne Backöfen muss man meistens nicht mehr vorheizen, außer es geht um sehr empfindliche Lebensmittel, und wenn Du den Ofen ein paar Minuten bevor das Essen fertig ist ausschaltest, kannst Du auch noch die Nachwärme nutzen. In den Wasserkocher füllst Du am besten nur soviel Wasser, wie Du auch wirklich nutzt, ansonsten wird die überschüssige Menge ohne Nutzen mit erwärmt. Und wenn Du Dir einen neuen Herd anschaffst, kauf doch einen der mit Gas funktioniert, das ist deutlich klimafreundlicher. Wenn in Deiner Wohnung kein Gasanschluss liegt, kannst Du Dir eine Gasflasche in die Küche stellen, die hält ein paar Wochen vor.

 

 

Dreh die Heizung runter

Jedes Grad, dass Du Deine Heizung runterdrehst, spart rund sechs Prozent Heizernergie. Das heißt natürlich nicht, dass Du frieren sollst, aber ein Grad weniger verträgt fast jeder. Und wenn zwischendurch mal frische Luft reingelassen wird, dann am besten kurz und kräftig Stoßlüften statt auf Dauer die Fenster auf Kipp stellen und die Heizung an haben. Wenn Du Deine Wohnung verlässt und während der Nacht kannst Du Deine Heizung auch runterregeln. Und in Räumen die nicht benutzt werden muss die Heizung auch nicht ständig heizen, z.B. im Gästezimmer.

 

 

Hier noch ein super Umwelt-Tipp für alle Pfadis, die über einen eigen Haushalt verfügen:

(von: Christoph Stenzel)
Unter http://www.stromanbieter-nrw.de/ bietet das Wirtschaftsministerium NRW eine ganz einfache Berechnung an, wie man 1. billiger und 2. ökologischer seinen Strom beziehen kann. Im Moment wird im Durchschnitt Strom aus einem Mix aus 59% fossilen Energieträgern (Kohle, Gas), 29% Kernkraft und 12% erneuerbaren Energien hergestellt. Man kann bei einem Wechsel auf Öko-Strom ganz auf Kernkraft und fossile Energieträger (CO2-Verursacher) verzichten und dabei ggf. auch noch ca. 100 Euro im Jahr sparen.